Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten

Daniel Friedmann

Buck Schatz, kratzbürstiger Ex-Detective, genießt das ruhige Leben mit seiner Frau Rose. Seit sein Sohn gestorben ist, sitzt er am liebsten auf seinem Sofa, raucht eine Stange "Lucky Strikes" am Tag und schaut Fox News. Bis ihm sein alter Kriegskamerad Jim auf dem Sterbebett beichtet, dass sein Peiniger, der Lageraufseher Heinrich Ziegler, damals mit einem Mercedes voller Nazigold fliehen konnte und noch lebt. Jim bittet Buck, ihn zu rächen. Buck denkt gar nicht daran, er ist inzwischen 87 und seine letzte Heldentat liegt 40 Jahre zurück. Aber nicht nur er hat von dem ominösen Gold erfahren. Der Schwiegersohn des Verstorbenen will Buck zu einer gemeinsamen Schatzsuche überreden. Der Pfarrer Dr. Lawrence Kind, klopft eines Abends an die Tür und bittet um einen Anteil vom Gold. Er muss seine Spielschulden bezahlen. Als er kurz darauf tot in seiner Kirche gefunden wird, ist auch Buck klar, dass er sich nicht so leicht aus der Sache wird heraushalten können. Dann ruft auch noch Bucks Enkel Tequilla aus New York an, um ihn zu einer gemeinsamen Schatzsuche zu überreden. Es ist der Beginn eines tubulenten Verwirrspiels, aber auch der Beginn einer Freundschaft zwischen einem raubeinigen Großvater und seinem unterschätzten Enkel...

Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten

17,99 €
Verlag:Aufbau Verlag
Seiten:320
Autor:Daniel Friedmann
ISBN:978-3-351-03568-6
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Daniel Friedmann
Daniel Friedman Daniel Friedman, geb. 1981 in Memphis, hat in New York Jura studiert, ist Journalist und Blogger. Anregungen zur Figur des Buck Schatz stammen von seiner Großtante. Daniel Friedman lebt in Manhattan. „Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten“ ist sein Debüt und wurde für die wichtigsten amerikanischen Thriller-Preise nominiert, darunter der Edgar Award. Die Filmrechte haben sich die Produzenten von „Sherlock Holmes“ gesichert.
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